Thomas Schreckenberger: Nur die Lüge zählt

In Thomas Schreckenbergers neuem Programm dreht sich alles um die Wahrheit und vor allem um die Lüge in all ihren Ausprägungen.

Gelogen wird ständig und überall. Dabei gibt es harmlose Lügen („Ich hab ja nichts anzuziehen!“) oder Lügen, um den anderen nicht zu verletzen. So wie das Lob der Eltern für das selbstgemalte Kinderbild, wenn man gleichzeitig denkt: „Hoffentlich bekommt das Jugendamt das nie zu Gesicht!“

Aber dann gab es auch immer schon gefährliche Lügen, die das Ziel hatten, bewusst in die Irre zu führen und oft Unheil über viele Menschen brachten. Man denke nur an Sätze wie „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!“ oder „Seitenbacher Müsli – lecker, lecker, lecker.“

Heute verbreiten sich Lügen zudem immer schneller und das Internet dient als Brandbeschleuniger: Bots, Trolle, Fake-News und Verschwörungstheoretiker überschwemmen das Netz mit den abstrusesten Ideen:

Bill Gates will uns allen Chips einpflanzen, unsere Spitzenpolitiker sind in Wahrheit gefühllose Echsenwesen (was im Fall von Friedrich Merz einiges erklären könnte) und die SPD ist angeblich eine sozialdemokratische Partei! Ein Wahnsinn!

Doch auch der Alltag wird immer unsicherer, wenn digitale und analoge Welt verschmelzen – man weiß kaum mehr, wem oder was man noch glauben kann. Waren die Meiers jetzt wirklich auf Ibiza – oder nur auf Instagram? Ist der Strand echt oder nur gephotoshoppt? Warum habe ich auf Facebook über tausend Freunde, aber beim Umzug niemanden, der mir hilft, die Waschmaschine runterzutragen?

Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen immer mehr und verstärken die Spaltung der Gesellschaft. Früher gab es verschiedene Meinungen, heute verschiedene Wirklichkeiten.

Begleiten Sie den vielfach ausgezeichneten Kabarettisten Thomas Schreckenberger (Tuttlinger Krähe, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, usw.) durch den Lügendschungel unserer Zeit – bewaffnet mit der Machete des Humors und der Kraft der Parodie, immer auf der Suche nach dem letzten Rest Wahrheit.

Und eines ist klar: Dies ist eins der besten Kabarettprogramme, das Sie jemals gesehen haben! Das mag jetzt zwar auch gelogen sein, aber um das zu überprüfen, sollten Sie sich das Programm auf jeden Fall mal ansehen. Ganz ehrlich.

www.thomas-schreckenberger.de

Arnulf Rating: Zirkus Berlin

Arnulf Rating – Zirkus Berlin

Arnulf Rating wollte eigentlich nur die Zeitungen zum Altpapier bringen. Aber dann bleibt er doch an einer dummen Schlagzeile hängen: Was kommt nach Corona? War da was? Was war da? Über was reden wir? Das Karussell dreht sich. Schnell. Schneller. Zirkus. Immer wieder überraschend wird eine Sensation nach der anderen präsentiert. Berlin ist das Zentrum. Hier spielt die Musik. Es geht immer schneller nach oben. Bravo. Und noch schneller wieder runter. Gruselig. Was ist los? Was ist echt? Wo ist der Trick? Um was geht es? Geld, Ruhm? Ist alles Magie? Oder Macht? Oder einfach nur Show? Geld ist genügend da! Es wird einfach nachgedruckt.

Es sind goldene Zwanziger Jahre. Der Mann mit dem Koks ist auch wieder da. Es geht heiß her. Was gestern galt, spielt heute keine Rolle mehr. Wir bewegen uns über Abgründe. Und alles im Netz und mit doppeltem Boden. Zirkus eben. Wir reden über alles. In den Manegen der Talkshows. Moderatorinnen sind die Dompteusen mit ihren gemischten Raubtiergruppen. Experten und Mietmäuler. Sie lassen sich streicheln, apportieren flink oder reißen das Maul auf wie Löwen. Das Publikum ist fasziniert oder gelangweilt – aber es bleibt dran.Arnulf Rating kennt sich aus: Er lebt in Berlin – und er gehört zur Risikogruppe. In seinem Programm nimmt er uns mit auf den Parforceritt durch die Manege. Mit Tempo und hohem Unterhaltungswert brilliert hier eine der dienstältesten scharfen Zungen des Landes. Der letzte der legendären 3 Tornados, der auf der Bühne steht. Er weiß, woher der Wind weht. Sein Maßstab ist der gleiche wie damals bei den 3 Tornados. Unterhaltung mit Haltung. Gerade, wenn es stürmisch wird. Der Anspruch bleibt: die Menschen oben mit erweitertem Bewusstsein und unten mit nasser Hose aus dem Theater zu entlassen.

Manege frei für Arnulf Ratings
ZIRKUS BERLIN

Hans Gerzlich: Das bisschen Haushalt

Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem – dachte ich
„Du bist doch den ganzen Tag Zuhause!“ Kennen Sie diesen Satz? Hans Gerzlich auch. Aus seinem eigenen Mund. Er hat ihn oft genug gesagt – zu seiner Frau. Die würde wie fast alle Frauen im Beruf sowieso schlechter bezahlt als er und hättegeringere Aufstiegschancen.
Aber plötzlich kommt eine Pandemie, plötzlich sitzt er im Home-Office und plötzlich
kriegt sie ein mega Job-Angebot; im Online-Handel. Er wollte immer Herr im Hause sein, jetzt ist er es: Sie macht Karriere, er den Haushalt.
Und lernt ein Leben kennen, in dem er sich nicht mehr fit hält durch Tennis mit den
Kumpels nach Büroschluss, sondern durch Betten aufhängen und Wäsche beziehen, Hemden wischen und Staub bügeln. Ein Leben ohne Anerkennung, ohne Bezahlung, dafür oft mit Doppelschichten. Frauen kennen das – er jetzt auch.
Für Gerzlich heißt es nun: Kinder, Küche, Karrierefrau. Dummerweise kommt diese abends
gutgelaunt aus dem Büro, hat Lust auf Sex – und er Kopfschmerzen.
Hans Gerzlich: „Zur Premiere in der Lach- und Schieß schrieb die Süddeutsche

Zeitung, ist gute Komik, hat auch Tiefgang, aber ist Gleichberechtigung der Frauen,
Chancengleichheit und so heute noch Thema? Haben wir doch längst! Da wusste ich, ich bin auf dem rechten Weg.“

www.gerzlich.de

Frederic Hormuth: Wer ist eigentlich „Wir“?

Politisches Kabarett mit Herz, Haltung
und hammermäßigen Songs am Piano

„Wir“ waren schon Volk, Papst und im Lockdown. Aber wer ist das denn genau? Meine Frau sagt „Wir müssten mal den Müll runterbringen“ und meint dabei mich. Vegetarier sagen „Wir essen zu viel Fleisch“ und meinen damit alle mit Weber-Grill. Und Politiker sagen gerne „Wir müssen die Inhalte besser rüberbringen“, meinen dabei aber auf keinen Fall sich selbst.

Das „Wir“ ist nach monatelangem Abstandhalten und der ständigen Gefahr irgendwelcher La Ola feiernden Viren in der Dauerkrise. Was ist eigentlich noch davon übrig?

Frederic Hormuth versucht in seinem Soforthilfe-Programm, zu retten, was zu retten ist. Und ganz oft trifft er den springenden Punk so genau, dass auch das Zwerchfell vor Lachen zu hüpfen beginnt. Wir sollten uns das mal anschauen. Also Sie!

Frederic Hormuth ist als Regisseur, Musiker, Texter, leidenschaftlicher Zuschauer und Konsument von Fruchtsaftschorlen im Kleinkunstbereich tätig.
Ausgezeichnet ist er auch, unter anderem als Träger des Kleinkunstpreises des Landes Baden-Württemberg, des Passauer „Scharfrichterbeils“, des Münchner „Kaktus“ und des „Schwarzen Schafes vom Niederrhein“. Er trägt die Preise mit Fassung.
frederic-hormuth.de

HG.BUTZKO – echt jetzt

Es gibt ja Kabarett und es gibt Kabarett mit HG.Butzko. Das ist schon auch irgendwie Kabarett, aber irgendwie ist es auch ein bißchen anders. Denn was HG.Butzko macht, ist eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit. Und getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ hat Butzko dabei einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt, den die Presse mal als „Kumpelkabarett“ bezeichnet hat, und mit dem er in Hinter- und Abgründe blickt und die großen Themen der Welt so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

In seinem inzwischen 11. Programm „aber witzig“ spürt Butzko dem Irrsinn nach, der mit der postfaktischen Zeitenwende einhergeht. Und dabei stellen sich interessante Fragen:
Was ist ein Computervirus gegen eine echte Pandemie? Was die Reizüberflutung im Digitalen verglichen mit dem Anstieg des Meeresspiegels in der realen Welt? Was nützt die künstliche Intelligenz, wenn die menschliche Dummheit zeitgleich mitwächst? Es scheint, je mehr wir uns im Paralleluniversum des Virtuellen rumtreiben, umso mehr bringt uns das Treibhaus Erde zurück auf den Boden der Tatsachen.

Und während wir vom meteorologischen Klimawandel reden, ist die gesellschaftliche Großwetterlage mit „Heiter bis Wolkig“ ebenfalls nur noch unzureichend beschrieben. Immer öfter pendeln die Debatten zwischen unterkühlt und überhitzt, geraten die mentalen Tiefausläufer unter zerebralen Hochdruckeinfluss, und das Grollen nach dem Blitzlichtgewitter ist oft nur die Echokammer des Gezwitschers, und es war von Twitter und nicht die Lerche, die eben jetzt das bange Ohr durchdrang.

Und dass die Aufmerksamkeitsspanne inzwischen nur noch 280 Zeichen umfasst, ist ein Umstand, den es allerdings schon früher hätte geben müssen. Was wäre uns dann alles erspart geblieben? Die Bibel, Karl Marx und das neue Kabarettprogramm von HG.Butzko. Und das ist dann allerdings auch schon wieder „aber witzig“.

http://www.hgbutzko.de

Josef Brustmann: Das Leben ist kurz – kauf sie dir, die roten Schuh’

Dass sie mal untergehen würde, die Erde, war allen klar – warum auch nicht? Die Sonne macht das jeden Tag! War doch klar, dass sich irgendein Trumpl findet, der den roten Knopf drückt.
Aber es kam alles anders. Die Erde kippte plötzlich von sich aus auf die rechte Seite, viele verloren das Gleichgewicht und stürzten ins All. In England klaute jemand im Durcheinander die Kronjuwelen, in Oberammergau tauchte in einem Wirtshaus das Bernsteinzimmer wieder auf.
In Dr. Markus Söders Staatskanzlei fielen alle soeben aufgehängten Kreuze von der Wand.

Alle Lufthansa-Piloten brachen sofort einen Streik vom Zaun. Und als in Berlin aus der Kuckucksuhr des Heimat- und Innenministers Horst Seehofer ein brennender Kuckuck wie ein Beelzebub herausfuhr, dabei mehrere Male „Asylantenraus-Asylantenraus“ schrie, entgleiste zeitgleich wie durch Zauberhand in Ingolstadt Seehofers Märklin-Eisenbahn (wer hatte die Weichen falsch gestellt? ).
Durch ganz Oberbayern ging ein gewaltiger Rechtsruck.
In Berlin zog sich Angela Merkel für immer in ihre Raute zurück, ohne noch einen Erben für ihre 270 Hosenanzüge eingesetzt zu haben. Noch ehe Frau Dr. Storch das Ruder an sich reißen konnte, implodierte der Stern. Von Adam und Eva und dem jüngsten Gericht keine Spur – alles frei erfunden.
Nur ich, der Dokumentarist, überlebte vorläufig, weil in Wolfratshausen immer erst alles 20 Jahre später passiert. Kauf dir die roten Schuh’, hör ich mich noch zu meiner Frau sagen, das Leben ist kurz.
Josef Brustmann, „der tröstende Stern am konfusen Kabaretthimmel“ (SZ) versucht zu retten, was zu retten ist, mit lautem Singen, Instrumentengetöse und Pfeifen im Wald.

www.josef-brustmann.de

Thomas Schreckenberger – Hirn für Alle

Thomas Schreckenberger – Hirn für alle

Oft hört man Sätze wie „Hätte ich nur mehr Geld!“ oder „Wäre ich nur schöner!“, aber kaum jemand wünscht sich „Ich wäre gern schlauer!“

Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot! Das sind die Prioritäten unserer Zeit, aber wo bleibt der Traum vom Eigenhirn? Doch warum auch? Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst so überflüssig geworden wie das Grundgesetz für die CSU. Unser Denken haben wir outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen.

ABSCHALTAUTOMATIK – AUCH FÜR HIRNE?

Nicht nur unsere Autos, auch unsere Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. Und gibt es nicht genug ermutigende Beispiele aus Wirtschaft und Politik, die zeigen, dass überdurchschnittliche Intelligenz auf dem Weg an die Spitze eher hinderlich sein kann? Oder wie sonst lässt sich erklären, dass Insassen einer geschlossenen Abteilung im Vergleich zum amerikanischen Präsidenten erschreckend normal wirken?

EIN ABEND FÜR JEDEN, DER GERN SELBER DENKT.

Und auch im Land von Kant und Hegel fällt den meisten Menschen beim Begriff Aufklärung höchstens noch Dr. Sommer von der Bravo ein. Dabei wäre es höchste Zeit, eine neue Ära der Vernunft einzuläuten.

RUNDUMSCHLAG DURCH POLITIK UND GESELLSCHAFT

„Hirn für alle“ ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Aber Vorsicht: Denken ist wie Sex! Wenn man mal damit anfängt, möchte man es immer wieder tun. (Der Vorteil ist: Man kann es jederzeit und überall tun und muss davor niemanden zum Essen einladen.)

 

Thomas Schreckenberger ist vielfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger (u.a. Tuttlinger Krähe, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Fränkischer Kabarettpreis, uvm.) und gern gesehener Gast in Rundfunk und Fernsehen.

Der Deutschlandfunk sagt über ihn: „Ein großartiger Kabarettist, der es wie wenige schafft, Themen aus der aktuellen Politik, witzig und pointiert zu verpacken!“

(Achtung: Dieses Programm kann Spuren von Wissen enthalten!)

https://www.thomas-schreckenberger.de

Holger Paetz – So schön war’s noch selten

Der satirisch-politische Jahresrückblick von und mit Holger Paetz

Am Ende eines jeden Jahres stellt man sich die bange Frage: Was war nur wieder alles los? Wie soll man sich das alles bloß merken? Man will doch mitreden können.

Holger Paetz hat die „Highlights“ des Jahres gesammelt und präsentiert sie in seiner unwiderstehlichen Ein-Mann-Jahresrückblick-Show „So schön war´s noch selten!“ – Eine kabarettistische Berg- und Talfahrt durch die vergangenen 12 Monate.

Das verflossene Jahr hat wieder mal gezeigt, was in 365 Tagen so alles passieren kann. Davor neigen wir unser Haupt in Ehrfurcht. Holger Paetz blickt mit Hochachtung zurück.

Leider ist jede noch so brisante Meldung nach kurzer Lebensdauer schon wieder Geschichte. Man muss was draus machen. Wir brauchen dringend mehr glänzende Vergangenheit!

Holger Paetz ist ein sprachvirtuoser Kabarett-Literat. Der Schwabinger Kunstpreisträger (2013) räsoniert über Politisches und Alltägliches, defloriert Tabus und zerstückelt brisante Themen nachhaltig. Blitzgescheit und anspruchsvoll treibt er seine rasanten Wortspiele auf die Spitze. So schön schwarz hat man das vergangene Jahr wohl noch kaum erlebt.

„Ein Stänkerer mit Grips.“ (Stuttgarter Zeitung)

„Fein gemeißelte Sätze, abstruse Wortungetüme und spitze Pointen. “ (Passauer Neue Presse)

„Holger Paetz ist so etwas wie der personifizierte Gegenentwurf zur grassierenden Comedy-welle. Klug, pointiert, nie unter Niveau, sprachlich brillant“ (Main-Echo)

http://www.holger-paetz.de

 

Mathias Tretter – POP

Mathias Tretter – POP

»In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.« Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan.

Die Auskenner dagegen heißen »Lügenbresse« und »verschisenes Estäplischment« (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, heute versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitesau. Aber wenn man sagt: »Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?« – dann ist man im Gespräch.

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: Pop – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz. Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

www.mathiastretter.de

Arnulf Rating – Tornado

Arnulf Rating: Tornado

Arnulf Rating fegt wieder über die Bühnen der Republik mit seinem neuen Programm „Tornado“.

Rating gilt als einer der wortgewaltigsten, originellsten und schlagfertigsten Politkabarettisten Deutschlands . Er wurde mit den wichtigsten Kabarettpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Hessischen Kabarettpreis für sein Lebenswerk. In allen einschlägigen Kabarettsendungen des deutschen Fernsehens ist er zu sehen, am liebsten treibt es ihn in „Die Anstalt“ vom ZDF. Doch live vor Publikum aufzutreten ist seine Leidenschaft. Das tut er gern mit anderen Kollegen zum Beispiel jährlich bei seinem legendären Politischen Aschermittwoch in Berlin. Doch Arnulf Rating solo zu erleben ist noch einmal etwas ganz Besonderes. Da ist er unschlagbar in seinem Element. Das ist unterhaltsam, abwechslungsreich und erfrischend politisch unkorrekt.

Rating live, das ist immer aktuell und auf den Punkt. Kabarett der Sonderklasse. Unbedingt hingehen!
„Einer der besten deutschsprachigen Spötter: Arnulf Rating“ (Hamburger Abendblatt)

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